The Salon of Berta Zuckerkandl-Szeps existed in Vienna from 1888 until just before Anschluss in1938. It was located in Zuckerkandl's residence, first in NuÃÂwaldgasse in Vienna-Döbling, then in the Palais Lieben-Auspitz on the RingstraÃÂe next to Burgtheater and opposite of Rathaus and Universität.
The first salon of Berta Zuckerkandl was held in a mansion in the NuÃÂwaldgasse in Döbling. Later it was held in the Palais Lieben-Auspitz at the Oppolzergasse 6 at the RingstraÃÂe. The salon was formed in the tradition of Fanny von Arnstein's literary salons in the days of the Congress of Vienna.
Bertha Zuckerkandl's salon claimed such famous participants as Gustav Klimt, Gustav Mahler, Max Reinhardt, Arthur Schnitzler and Alma Mahler. She also supported such artists as Anton Kolig and from the so-called .
Her sister Sofie was married to Paul Clemenceau, the brother of the French Prime Minister Georges Clemenceau, giving the salon connections to Parisian circles.
Zuckerkandl reminisced the following about her original salon towards the end of her life in exile:
"Bald war unser Haus das Zentrum einer Gruppe von Freunden; Künstlern, Wissenschaftlern, Musikern. Seit meiner frühesten Jugend war ich gewohnt gewesen, Gäste zu empfangen. Ich tat dies in einer oft unkonventionellen Art aber man kam genre und oft in unser âÂÂTraumhaus". Wir entdeckten auch eine andere Anziehungskraft: die groÃÂen NuÃÂbäume in unserem Garten. Es waren (historisch festgestellt) dieselben Bäume, unter welchen Beethoven einst saàund Symphonien schrieb. Nun neckte mich einer unserer haufigsten Besuchäme amit, daàer immer sagte, er kame gar nicht zu mir, sondern zu den NuÃÂbäumen, in deren Schatten er sich inspiriert fühle. Dieser Besucher war Johann StrauÃÂ, dessen Name unter allen berühmten Namen des XIX. Jahrhunderts mit Wien am engsten verbunden ist. Damals war er schon ein alter Mann, doch immer noch so lebendig, daàsein ganzer Körper vom Rhythmus des Walzers erfüllt schien."
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